Gehalt 2018

Sehr geehrte Frau Direktorin!
Sehr geehrter Herr Direktor!
Geschätzte Kolleginnen und Kollegen!

Sozialpartnerschaft zahlt sich aus. Gehaltserhöhung um 2,33 % ab 1. 1. 2018.

Gehaltstabellen ab 1.1.2018

Wir würden uns auch freuen, wenn Sie uns auf der Interpädagogica 2017 in Salzburg besuchen!

Dem vernehmen nach wird es eine Belohnung für die außergewöhnlichen Belastungen der Schulleiterinnen und Schulleiter seitens des Dienstgebers geben. Sokrates hat Ihnen ja einiges abverlangt und tut es noch. Ihnen allen sei herzlich gedankt dafür!

Beste Grüße,

Ihr

Jürgen Pany

Koalitionsverhandlungen: Kein frisches Geld für Schulen

Türkis-Blau zwar "reformwillig", mehr Geld und mehr Lehrer gibt es aber nicht.

Am Mittwoch steht die dritte Verhandlungsrunde der türkis-blauen Bildungsexperten am Programm. Im Vergleich zu den anderen Arbeitsgruppen sind das bis dato relativ wenige Zusammentreffen. Dabei gäbe es im Schulalltag doch einigen Handlungsbedarf. Das mag auch daran liegen, dass die Bildungsgruppe bei der ÖVP die neue Nationalratspräsidentin Elisabeth Köstinger anführt. Sie ist als Vertraute von Sebastian Kurz mehr als ausgelastet: Da ist das neue Amt im Parlament. Dann sitzt Köstinger in der Steuerungsgruppe mit ÖVP-Chef Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache – und sie leitet auch noch die Arbeitsgruppe Bildung. Diese Mehrfachbelastung ohne Terminkollision unter einen Hut zu bekommen, ist sicherlich nicht leicht für Köstinger. Neben Köstinger verhandeln auch noch die oberösterreichische Landesrätin Christine Haberlander und NÖ-Landtagsabgeordnete Bettina Rausch mit.

Reformfreudige Runde
Die Stimmung innerhalb der Arbeitsgruppe wird als sehr gut beschrieben. "Es sitzen sehr reformfreudige Experten am Tisch", hört man aus der Verhandlungsgruppe. Dass ausgerechnet die Lehrer isoliert sind und nicht am Koalitionspakt mitschreiben dürfen, ärgert die Gewerkschaft – allen voran Paul Kimberger, den Vorsitzenden der Pflichtschullehrer-Gewerkschaft. Er schießt schon seit Tagen vor allem gegen den beigezogenen Experten und Bestsellerautor Andreas Salcher scharf.

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„Wer in der Schule spart, schadet Österreichs Zukunft.“

SLÖ fordert die Politik auf, in Bildung zu investieren.

Wien (OTS) - „Österreichs Zukunft liegt in der Ausbildungsqualität der jungen Generation. Ein Investitionsstopp im Bildungsressort wird von allen Schulpartnern abgelehnt“, hält Thomas Bulant, SLÖ-Vorsitzender, zu dementsprechenden Kurier-Meldungen über die Koalitionsverhandlungen fest. „Unter Schwarz-Blau haben die Schulen tausende Lehrerstunden verloren, die den Kindern in den letzten 10 Jahren durch eine Senkung der Klassenschülerhöchstzahl, durch die Neue Mittelschule und die Integrationstöpfe teilweise zurückgegeben worden sind. Der SLÖ lehnt die Streichung dieser Maßnahmen ab. Dem scheinbaren Credo von Türkis-Blau "Bildung ist uns zu teuer, wir probieren es mit Dummheit“ können wir nichts abgewinnen.“

Rückfragen & Kontakt:

MMag. Dr. Thomas Bulant
Vorsitzender des SLÖ
Löwelstraße 18
1010 Wien
M: thomas.bulant@apsfsg.at
H: 0699 1 9413999

Wiener Wahnsinn - After Work Clubbing

ClubbingDas Clubbing findet dieses Jahr am 14.11.2017 statt.

Also fett im Kalender anstreichen!

Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter, die mit uns feiern.

Für Sie spielt „Wiener Wahnsinn“ , eine Top-Band, kultig im Austria-Pop.

Kindeswohl wird dem Wahlkampf geopfert

ÖVP verhindert bedarfsgerechte Ausstattung der Volksschulen

Wien (OTS) - Einen völlig unverständlichen Schritt setzten die ÖVP-geführten Länder am Freitag der Vorwoche bei der LandesbildungsreferentInnenkonferenz in Vorarlberg. Offensichtlich aus wahltaktischen Gründen verhinderten sie die notwendige Einstimmigkeit im Zusammenhang mit den von Bildungsministerin Sonja Hammerschmid vorgeschlagenen zusätzlichen 5000 LehrerInnen. Diese sollten auf Grundlage eines Chancen-Index vor allem an schwierigen Standorten im Volksschulbereich eingesetzt werden. Damit wäre eine Unterstützung vieler Volksschulen mit großen pädagogischen Herausforderungen möglich gewesen, ohne dass andere Schulen auf Ressourcen verzichten hätten müssen.

Mit diesem Verhalten machen die ÖVP-Verantwortlichen die unbedingt notwendige Unterstützung im Grundschulbereich vorerst unmöglich. Seitens des SLÖ und der FSG PflichtschullehrerInnen wird diese Vorgangsweise auf das Schärfste kritisiert. „Es ist ein Wahnsinn, dass das Wohl der Kinder wahltaktischen Überlegungen zum Opfer fällt und die Gunst der Stunde nicht genützt worden ist. In der Pflichtschule fordern wir seit Jahren eine bedarfsgerechte personelle Ausstattung“, so Vorsitzender Thomas Bulant. „Unsere Forderung nach zusätzlichem Support, dort wo er dringend benötigt wird, bleibt aufrecht.“

Rückfragen & Kontakt:

MMag. Dr. Thomas Bulant
Vorsitzender des SLÖ
‪Löwelstraße 18‬‬‬, ‪1010 Wien‬‬‬
M: thomas.bulant@apsfsg.at
H: ‪0699 1 9413999